Keine Angst vor fremden Straßen

Wer noch nie in Island war, und sich fragt, wie es dort nun wirklich um den Zustand der Straßen bestellt ist, erfährt hier, wie es wirklich ist:

Besser als Du denkst, bzw schlimmer als Du denkst. Ganz einfach!

Typische A-Road wie z.B die Ringstraße Nr. 1

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Typische B-Road mit teilweise losem Schotter. Gut für 80 bis 90 km/h

Island 2013 180

 

Dann die Straßen, die secondary Roads genannt werden. In den Westfjorden sind die noch einmal eine Spur ursprünglicher als im Rest des Landes. Mit normalen Fahrzeugen befahrbar.

Island 2013 917

 

Als nächstes gibt es die Local Access Roads. Öffentliche Straßen, die zu Sehenswürdigkeiten, Kirchen, Stränden o.ä. führen, aber nicht für den reinen Durchgangsverkehr angelegt sind. Teilweise schwierig. Der hier auf dem Foto war beispielsweise überfordert.

Island 2013 481

 

Dann gibt es Primary Mountain Roads. Das sind meist Pisten, die immer für eine Überraschung gut sind. Staub, Schlamm, Schnee und Eis, Nebel und Hagel, Felsen und so weiter. Toll. Nur für 4×4 Wagen.

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Dann die Spaßklasse, die F-Roads. Straßen, die sich ihrem Schicksal ergeben haben. Häufige Wasserdurchfahrten anstatt Brücken. Es empfiehlt sich, vorher Informationen zu sammeln über den aktuellen Zustand der Straße.

Island 2013 089Island 2013 090Island 2013 087

 

Bliebe da noch die Königsklasse, die Hochlandpisten. Das ist nur etwas für Spezialisten und speziell ausgerüstete Fahrzeuge. Befahrbar sind sie nur im Sommer, d.h. ab Juni. Bilder folgen hoffentlich bald!

 

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